Tipps & Tricks für WordPress
WordPress & Co

4 Wege um die Kategorie aus der URL zu entfernen

Heute bin ich bei WordPress auf eine kleine Eigenart gestoßen. Die meisten kennen sie ja sowieso. Nämlich das Wort category in der URL, wenn du deine Posts nach Kategorie abrufst. So hübsch ist das nicht unbedingt, daher gibt es verschiedene Wege diese zu ändern. Leider nicht immer mit WordPress-Bordmitteln, aber immerhin es geht.

Die Permalinks anpassen

Du kannst das Wort category ganz einfach entfernen. Dazu gehst du auf das Menü Einstellungen > Permalinks. Dort änderst du bei Benutzerdefiniert den Eintrag auf /%category%/%postname%/. Danach trägst du in Kategorie-Basis einen . (ja es ist ein einzelner Punkt) und speicherst die neue Struktur. Damit ist das Wort aus deiner URL verschwunden. Dieser Trick mit dem Punkt funktioniert im Moment sehr gut. Das bedeutet aber nicht, dass es in Zukunft auch so sein wird.

Die .htaccess anpassen

Das funktioniert immer. Naja fast immer, denn du musst auf deinem WebSpace auch die Datei .htaccess verwenden können und dürfen. Aber dann ist es wirklich einfach. Du öffnest mit deinem FTP-Programm (zum Beispiel mit FileZilla) die .htaccess auf deinem WebSpace und passt sie an. Dazu gehst du zu direkt nach der Zeile

und fügst die folgende Zeile ein.

Falls du mit https arbeitest musst du es natürlich richtig eintragen. und bitte trage auch die Adresse deines eigenen Blogs ein.

Du hast das Yoast PlugIn installiert?

Früher gab es die Option in diesem PlugIn und du konntest das Schlüsselwort entfernen. Leider ist sie verschwunden. Daher musst du jetzt einen der anderen Wege verwenden. Falls du die Option noch immer siehst, dann solltest du jetzt Panik bekommen. Denn du hast ein veraltetes PlugIn installiert und das ist wirklich eine Sicherheitslücke. Also mach schnell ein Update.

Verwende ein PlugIn, falls du dir die anderen Wege nicht zutraust!

Das PlugIn Remove Category URL ist zwar nicht direkt getestet, aber funktioniert bis zur aktuellen Version 5.1 zuverlässig. Einfach installieren und loslegen. Noch dazu macht das PlugIn einen automatischen redirect von den alten zu den neuen Permalinks. Das ist natürlich aus Sicht von SEO sehr komfortabel.

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