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Was du Gutes für deinen Blog machen kannst | 33 Tipps für mehr Spaß

Was du für deinen Blog machen kannst

Was du für deinen Blog machen kannst

Ich habe zwar gesagt Followerzahlen sind mir egal. Ist auch mehr oder weniger so. Doch ich möchte mit meinem Jahresprojekt 365-Posts doch ein paar LeserInnen erreichen und herausfinden wie sich ein Beitrag pro Tag auf die Leserzahlen auswirkt. Darum ist es schon auch ein wenig notwendig meinen Blog zu betreuen, zu hegen und zu pflegen. Und das ist jetzt keine Pflicht. Ist ja nur ein Hobby hier. Und die Liste von Pflegetipps soll dir auch Spaß machen. So ein wenig Regenbogen ins Leben rein.

  1. Auf Wanderschaft gehen.
    Besuche andere Blogs und schau dich um. Hole dir Anregungen zu neuen Themen oder auch zum Design und zur Präsentation deines eigenen Blogs.
  2. Kommentiere in einem anderem Blog!
    Das ist doch super, du hast etwas gefunden, das dich interessiert und wo du einen Mehrwert beitragen kannst.
    So ganz nebenbei erhältst du vielleicht neue LeserInnen und sogar Kontakt zu einem/einer neuen Bloggerkollegen/in.
  3. Geh auf die Jagd…
    nach Tipp-/Rechtschreibfehlern in deinen Beiträgen. Nimm dir 15 Minuten Zeit und gehe so viele Posts wie möglich durch und bereinige sie.
    Was? Du bist fehlerfrei? Kann ich gar nicht glauben… Bei mir finde ich immer wieder den einen oder anderen Fehler in einem alten Blog.
  4. Ich habe mir meinen Link gebrochen?
    Du verlinkst doch brav auf andere Blogs und Seiten, da kann über die Zeit der eine oder andere Hyperlink schon mal nicht mehr funktionieren. Installiere dir das PlugIn BrokenLinkChecker und aktiviere es. Versuche so viele Links wie du in 15 Minuten schaffst zu korrigieren. Am Ende deaktiviere das PlugIn wieder, denn es ist ein ziemlicher Performancefresser.
  5. Sei mal kreativ!
    und schreibe einen wirklich spannenden und perfekten Titel für einen Beitrag den du in der Zukunft schreiben wirst.
  6. Hör nicht auf kreativ zu sein.
    Schau dir deine veröffentlichten Beiträge an und schreibe einen neuen und perfekten Titel für einen bereits geschriebenen Beitrag. (Aber verändere nicht den Permalink, damit du weiter Zugriffe erhältst.)
  7. Schau dir die Kategorien an.
    Finde einen neuen Themenbereich für deinen Blog für den du neue Beiträge schreiben kannst.
  8. Du sprühst vor Ideen?!
    Lege dir ein Notizbuch oder eine Zettelsammlung an um die ganzen Ideen für zukünftige Beiträge oder Themen nicht zu verlieren.

  1. Nimm ganz kräftig ab!
    Gehe mal mit FTP auf deine Webseite und öffne das /wp-content/uploads Verzeichnis. Sortiere die Dateien nach Größen und verkleinere so viele Dateien auf maximal 500 kByte wie du in 15 Minuten schaffst.
  2. Befreie dich von Altlasten!
    Such in der Liste deiner Beiträge einen, den du einfach löschen kannst. Du hast sicher irgendeine Aktion, eine Werbung oder einen Bericht der nicht mehr stimmt und abgelaufen ist. Lösche ihn, denn er bringt dir nichts positives mehr.
  3. Klappern gehört zum Handwerk.
    Suche dir einen älteren Beitrag, der aber noch aktuell ist. Und schreibe dafür einen Tweet auf Twitter um ihn wieder ein wenig bekannter zu machen. Mache das gleiche auch für Facebook, LinkedIn, Pinterest, Instagram, Xing oder bei welchen Netzwerk du immer aktiv bist.
  4. Zwitschere ein wenig…
    Suche dir einen sehr guten Tweet aus deiner Timeline und retweete und like ihn.
  5. Schaue dir deine Beitragsbilder an.
    Besonders bei den älteren Beiträgen kannst du sie sicher ersetzen. Dein Stil hat sicher verändert und vielleicht auch die aktuelle Größe der Bilder. Bringe die Beitragsbilder deiner alten Blogs auf den neuesten Stand.
  6. Du brauchst ein Sicherheitsnetz!
    Was du machst keine regelmäßigen BackUps von deinem Blog. Installiere jetzt ein BackUp-Plugin und richte es für regelmäßige Sicherungen ein.
  7. Räume mal ordentlich auf.
    Lösche den ganzen Spam in den Kommentaren, die alten Beitragsversionen und was sich sonst noch so angesammelt hat. Am einfachsten geht das mit dem PlugIn WP-Optimize, dann brauchst du nur ein paar Sekunden dafür.
  8. Sei mal schlau.
    Suche dir eine Frage in einer deiner Facebook-Gruppe und beantworte sie ausführlich (idealerweise mit einem Link zu deinem Blog).

    1. Her mit den News!
      Melde dich bei einem Newsletter eines Blogs an, den du gerne liest und folgst.
    2. Und hole nochmals den Besen aus dem Schrank.
      Wenn du Newsletter abonniert hast, schau dir die Liste an und lösche jene, die dich gar nicht mehr interessieren. Das bringt dir einen klaren Kopf und auch mehr Zeit für deinen Blog.
    3. Du verwendest CTA?
      Lösche bei einem der aktuellen Posts einen der nervigen Call-To-Actions am Ende (und vertraue darauf, dass deine LeserInnen brav bleiben und klicken).
    4. Beschreibe dich noch besser!
      Schau dir deinen Blog-Slogan an und verbessere ihn. Und nimm dir auch gleich die meta-Beschreibung vor. Vielleicht bekommst du sie noch klarer, prägnanter und flotter hin. Nach mehreren Jahren ist sie sicher schon ein wenig angestaubt.
    5. Über mich gibt es was neues?
      Schau dir deine über-mich-Seite an. Ist da Bild noch aktuelle, magst du dich selber auf der Darstellung. Der Text braucht sicher eine neue Formulierung oder sogar eine Ergänzung.
    6. Und jetzt holen wir nochmals den Wischmop aus der Ecke.
      Rufe die Liste deiner PlugIns auf und lösche alle die du nicht mehr brauchst. Die regelmäßigen Updates machst du ja so oder so! Oder etwa nicht?
    7. Sei doch mal nett…
      Glaub mir, ist gar nicht so schwer! Verlinke jemanden in einem Beitrag, dem/der du etwas gutes tun willst.
    8. Neues muss her!
      Suche dir neue Beiträge in deiner Nische, deinen Themen. Öffne dazu Google und klicke bei Tools im Filter Beliebige Zeit auf Letzte Woche.

  1. Suche doch mal…
    auf deinem eigenen Blog. Du siehst meistens nur das Backend deines Blogs. Verwende mal dich Suche im Frontend und erhalte einen neuen Blick auf deinen Inhalt. Vielleicht brauchst du ja sogar ein besseres PlugIn für die Suche.
  2. Blind wie ein Maulwurf?
    So schlimm ist es sicher nicht. Aber bei den meisten Blogs ist die Schrift zu klein. Vergrößere sie ein wenig und deine LeserInnen werden sehr dankbar sein.
  3. Geh mal auf eine Parade.
    Suche dir eine Blogparade an der du teilnehmen kannst. Das bringt dir gleich zwei Mal etwas. Eine Idee für einen neuen Beitrag und neue LeserInnen.
  4. Schau mal ins Fotoalbum.
    Falls du Stockfotos benutzt, schaue dir die in deinem Blog an. Manche tauchen auf jeder Webseite (zumindest auf vielen) auf. Das kannst du doch besser machen?! Tausche sie durch ein besseres Motiv aus.
  5. Und jetzt holst du nochmals einen Besen aus dem Schrank!
    Durchsuche deine Schlagwortliste. Gibt es da nicht bessere als die verwendeten und alle unter drei verlinkten Posts solltest du löschen, ersetzen und zusammenfassen. Versuche die Schlagwörter so zu vergeben, dass du sie auch als Hashtags bei Twitter oder Instagram verwenden kannst.
  6. Geh an deine Grenzen.
    Suche dir eine Challenge und mache sie öffentlich. Und dann erfülle sie auch. Da hast du vielleicht gleich ein ganze Serie von neuen Beiträgen, welche du schreiben kannst.
  7. Beitragsformate können interessant sein.
    Du verwendest nur Standard? Überlege dir mal ob du ein anderes hinzufügen kannst und damit frischen Wind in deinen Blog (Bloggeraltag) bringen kannst.
  8. Vernetze dich!
    Such dir einen Beitrag, welche noch keinen Link auf eine andere Webseite, einen anderen Blog besitzt. Und nun verlinke diesen Beitrag auf eine gute Quelle oder Zusatzinformation.
  9. Sei ein wenig kreativer!
    Schau dir deine Beiträge an und versuche den Text zu verbessern. Jeder hat Wörter die immer wieder verwendet werden. Versuche dafür Synonyme zu finden und ersetze die mehrfach vorkommenden Begriffe.
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