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Herausforderungen und trotzdem lächeln

Herausforderungen und trotzdem lächeln

Herausforderungen und trotzdem lächeln

Ja die Woche war schon wieder eine kleine Herausforderung. Letzte Woche verreist und diese Woche auch wieder ein Nomade. Wie so oft nach Paris und eigentlich ganz cool. Und ich bin auch sehr zufrieden, so leben zu dürfen. Aber manchmal stellt mich das Ganze schon vor Herausforderungen. Nämlich alles zu handeln, die Termine einzuhalten und mich trotzdem zu freuen. Denn ich lasse mir meinen Regenbogen nicht aus dem Leben löschen.

Am Montag guten Mutes zum Flughafen Salzburg gedüst und eigentlich habe ich mich schon im Flugzeug nach Frankfurt gesehen. Ja das war aber wirklich nur ein frommer Wunsch. Leider gab es technische Probleme. Es ist schon unangenehm, wenn es nicht sicher ist ob man den Anschlussflug erwischt. Aber wie gesagt Herausforderung und trotzdem lächeln. Ich fand es schon witzig, dass ich früher von Lufthansa über die Flugabsage informiert wurde, als die Mitarbeiter am Flughafen.

Geht aber weiter. Es gab eine nette Durchsage, dass wir mit einem Bus nach München gebracht werden und das der vor dem Terminal 2 auf uns wartet. Also dorthin gestartet und eingestiegen. Dann kam eine nette Flughafenmitarbeiterin: Mist die sind schon alle in den Bus eingestiegen. Da kann man doch nur mehr lächeln.

In München angekommen und auf die Air France umgebucht worden. Alles nett und sehr freundlich und zuvorkommend. Also wirklich angenehm. Endlich im Flugzeug und angeschnallt. Aber an so einem Tag, kann es einfach nicht mehr klappen. Durchsage vom Piloten: Leider verzögert sich unser Abflug, da die Türen für den Laderaum klemmen. An solchen Tagen kannst du nur mehr lächeln.

Und heute soll es zurückgehen. Wieder von Paris über Frankfurt nach Salzburg. Ja ich schreibe absichtlich soll. Denn im Moment streikt die Software der Flugsicherung bei Frankfurt und der Luftraum wird gerade bereinigt. Mal schauen wie es wird.

Auf jeden Fall mit einem Lächeln, denn ich lasse mir den Optimismus und die Freude nicht nehmen. Ich lehne mich zurück und denke mir, es ist doch kein Problem. Was soll’s ich habe so ein schönes Leben, welches ich führen darf und bin wieder ruhig und zufrieden, trotz einer kleinen Herausforderung.

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